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Das Museum für chinesische Kunst
Das Museum für chinesische Kunst in Peking umfasst zwölf Ausstellungsräume in drei Etagen.
Das eindrucksvolle Museum für chinesische Kunst (chinesisch: ä¸å›½ç¾Žæœ¯é¦†) liegt an der Straße des 4. Mai (chinesisch: 五四大街) im Stadtkern Pekings (Stadtbezirk Haidian - chinesisch: æµ·æ·€).
1958 wurde mit seinem Bau begonnen, seit 1963 ist es der Öffentlichkeit zugänglich. Es handelt sich um ein großartiges Gebäude typisch chinesischen Stils mit einer Baufläche von 17000 qm. Der Zentralbau ragt hoch auf und ist flankiert von zwei symmetrisch gelegenen Flügeln. Das milchweiße Gebäude hat ein großes vorspringendes Dach mit orangefarbigen glasierten Ziegeln und ist an der östlichen, westlichen und südlichen Seite von einem Wandelgang umgeben. Über dem Haupteingang befindet sich eine marmorne Tafel mit fünf goldenen Schriftzeichen, dem Namen des Museums, kalligraphiert von Mao Zedong. Und vor dem Gebäude bietet eine Grünanlage mit farbeprächtigen Blumen, Bambus und Bäumen einen reizvollen Anblick.
Das Museum (engl. National Art Museum of China) umfasst zwölf Ausstellungsräume in drei Etagen. Die Ausstellungsfläche beträgt über 6000 qm und die gesamte Länge der Wände mehr als zwei Kilometer. So ist dieses Museum hervorragend geeignet für Ausstellungen traditioneller chinesischer Malereien sowie von Ölgemälden, Graphiken, Skulpturen und anderen Werken der bildenden Kunst. Die Räume sind durch gefiltertes Licht beleuchtet und mit Vorrichtungen für konstante Temperaturen ausgestattet. Außerdem verfügt das Museum über eigens für Kunstsammler geschaffene Magazine.
Das Museum ist Chinas Zentrum für nationale Ausstellungen von Werken der bildenden Kunst. Neben einer ständigen Ausstellung der vom Museum gesammelten Werke finden hier zahlreiche regionale, themenspezifische, persönliche und von Künstlern gemeinsam veranstaltete Gemäldeausstellungen statt. Oft werden auch Symposien über die bildende Kunst abgehalten. Das Museum unterhält einen zunehmend regen Kontakt und Austausch mit anderen Ländern. Es zeigt seine Sammlung oft im Ausland, und ausländische Künstler bereichern mit Ausstellungen ihrer Werke das Veranstaltungsprogramm des Museums.

























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