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Heilongjiang
Heilongjiang darf wohl als die kälteste chinesische Provinz betrachtet werden.
Im Sommer liegt die durchschnittliche Temperatur bei angenehmen 18 bis 23 Grad. Der Winter in Heilongjiang (chinesisch: 黑龍江) ist lang, kalt und trocken. Im Januar kann die Temperatur -31 bis 15 Grad betragen, die niedrigste je gemessene Temperatur lag bei -52.3 Grad. Die durchschnittliche jährliche Niederschlagsmenge beträgt 250 bis 700 Millimeter.
Reiseziele und Highlights in Heilongjiang
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Jingbo See Eigentlich ist Jing Po Hu ein berühmter touristischer Sommererholungsort und auch bekannt als der Nordwestsee. Jing Po Hu (chinesisch: 镜泊糊) gehört zu Mu Dan Jiang (chinesisch: 牡... - Suifenhe
Suifenhe Suifenhe ist das Shenzhen des Nordens. Als russischer Tourist fühlt man sich in Suifenhe wahrscheinlich fast wie zu hause. Die Stadt Suifenhe (chinesisch: 绥芬河) an der chinesisch-russis... - Shuangfeng
Shuangfeng Shuangfeng ist die Heimat des Schnees. Shuangfeng (chinesisch: 双峰), auch die Heimat des Schnees genannt, liegt vier Stunden westlich der Stadt Hailin (chinesisch: 海林) in der Provinz...
Mehr über Heilongjiang
Die Region ist im Winter beliebtes Ausflugsziel für Chinesen, die die jährlich stattfindenden Veranstaltungen wie das beliebte Eislaternenfest, das nationale Skifest oder die Musikstadt Harbin besuchen. Harbin (chinesisch: 哈尔滨), die "Eisstadt" ist auch die Hauptstadt der Provinz Heilongjiang (chinesisch: 黑龍江). Die durchschnittliche jährliche Niederschlagsmenge beträgt 250 bis 700 Millimeter.
Im eigentlichen Siedlungsgebiet der Mandschu leben heute nur noch 3 % der anerkannten ethnischen Minderheit, 95 % der Bevölkerung sind Han-Chinesen.Heilongjiang hat 38 Millionen Einwohner, die größten Städte sind Harbin (chinesisch: 哈尔滨) - (9.410.000 Einwohner), Qiqihar (chinesisch: 齐齐哈尔) - (5.600.000 Einwohner) und Mudanjiang (chinesisch: 牡丹江) mit 2.300.000 Einwohnern.
Heilongjiang (chinesisch: 黑龍江) ist eine Region mit einer vielfältigen Topographie. Ein Großteil der Provinz wird von Gebirgsketten dominiert, der höchste Berg ist mit 1.690 Metern der Datudingzi an der Grenze zur Provinz Jilin (chinesisch: 吉林). Die Khingan Berge umfassen Chinas größten noch erhaltenen Urwald, der ein wichtiger Bereich für die chinesische Forstwirtschaft darstellt. Die Innere Provinz ist relativ eben und wird von zahlreichen Flüssen durchquert, die alle Zuflüsse des Amur-Beckens sind, die nördliche Grenze ist ein Bestandteil des Amur Tales. Im Norden erstreckt sich das Xiaoxingan-Gebirge, ein Rückzugsgebiet des Mandschurischen Tigers und und anderer geschützter Tierarten wie den Luchs.

























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