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Eribugai
Die Eribugai-Schlucht ist zum Teil bis zu 100 Meter hoch und besitzt zahlreiche Felsenlöcher und Höhlen, die durch die Erosion von Wind und Wasser entstanden sind.
Auf einer Fläche von über 10 Quadratkilometer verdeutlicht der Eribugai-Canyon in China eindrucksvoll die landschaftlichen Veränderungen, die durch die Abtragung von Wind und Wasser entstehen.
Die Eribugai-Schlucht befindet sich in den Hongdunzi-Bergen im Alashan-Gebiet in der Inneren Mongolei. Sie ist rund 60 Kilometer weit von der Hauptstadt des Gebietes Alanshan entfernt.
Die Schlucht verläuft 5 Kilometer von Süden nach Norden in einer Form des chinesischen Zeichens Mensch (chinesisch: "人"). Wenn man in die Schlucht geht, fallen einem die nackten roten Felsen durch ihre Höhe und Form auf. Die Schlucht ist zwischen 50 und 100 Meter tief und wegen der langjährigen Erosion durch Wasser und Wind wurden die Felsen im Laufe der Zeit zerklüftet, was eigentümlich und fantastisch aussieht. Auf manchen Felsen sind teilweise kleine Wiesen, auf denen Rinder oder Ziegen weiden können. Zwischen den unterschiedlichen Stein-Schichten gibt es kleine und große natürliche Höhlen, in denen wilde Vögel oder Ziegen leben.
In der Eribugai-Schlucht selbst ist es ganz ruhig, als ob man schon weit weg von der irdischen Welt wäre. Der blaue Himmel über der Schlucht ist vom Grund der Eribugai-Schlucht nur als dünner Faden zu sehen. In der Eribugai-Schlucht ist ein großer Stein, der aussieht wie ein Frosch, der mit dem Mund Richtung Himmel blickt. Die Einheimischen sagen, dass der Frosch für sie um eine reiche Ernte und viel Glück betet.
Ob Extremsportler, Foto-Enthusiasten oder Wanderer, die Eribugai-Schlucht ist wirklich ein ideales Ziel für Touristen, die sich für die geologischen Besonderheiten interessikeren. Die Eribugai-Schlucht hat nicht ohne Grund auch die Beinamen "Mysterious Canyon" und "Grand Canyon der Inneren Mongolei".
























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